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Damals und Heute

Am Standort der Familie Plattner gibt es schon seit dem 16 Jahrhundert eine Mühle.

Doch „erst“ 1885 kauften die Urgroßeltern des jetzigen Besitzers, Gerhard Plattner, die Wassermühle in Schildberg, nahe Böheimkrichen. Danach wurde der Betrieb immer wieder ausgebaut, modernisiert und verbessert.

Anfangs bestand der Betrieb nur aus einer Mühle, die durch ein Wasserrad, das durch den kleinen Mühlbach, der durch den Betrieb fließt, betrieben wurde.

Durch die ständige Optimierung der Landwirtschaft mit besserem Saatgut und effizienteren Landmaschinen, stiegen auch die Getreideerträge. Aufgrund dieser Faktoren und der rasante Kundenanstieg in unserer Firma, wurden auch neue Lagerhallen und Silos gebaut:

1963: Erster „große“ Getreidesilo mit einem Fassungsvermögen von 400 Tonnen wurde erbaut

1970: Einstieg in einen neuen Geschäftszweig – den Landhandel.

1977: Umbau der alten Rückschüttgetreidemühle zu einer vollautomatischen pneumatischen Mühle

1981: Bau des ersten (von drei) 5000 Tonnen Silos

1987: Übernahme des Betriebes von Gerhard Plattner. Ab diesen Zeitpunkt wurde der Betrieb in großen Schritten ständig modernisiert und erweitert (Düngerboxen, Getreidelagerhallen, Silos, Getreidereinigungsmaschinen, Trocknungsanlagen,...).

2000: Auch das steigende BIO-Bewusstsein der Konsumenten wurde erkannt und somit wurde das Lager für den Umschlag von BIO-Produkten umgebaut und zertifiziert.

2011: Aufgrund der steigenden Kundenanzahl und dem erhöhten Verwaltungsaufwand im Agrarbereich wurde ein neues Bürogebäude errichtet.

Geschichte

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